Teilnahmebedingungen

Startberechtigung

Startberechtigt ist jeder Retriever, der am Prüfungstag mindestens 10 Monate alt ist. Für die Teilnahme in der gemeldeten Klasse (A/F/O) ist die entsprechende Qualifikation nachzuweisen. Für die Schnupperklasse ist keine Qualifikation notwendig. Für den Start in der Veteranenklasse müssen die Hunde am Prüfungstag mind. 8 Jahre alt sein. Jeder Teilnehmer ist selbst für die Richtigkeit seiner Angaben verantwortlich.

Je Teilnehmer wird maximal ein Startplatz pro Klasse vergeben!

Läufige Hündinnen sind von der Teilnahme am Workingtest ausgeschlossen!

Am Veranstaltungstag

Zum Workingtest sind die originale Ahnentafel, das Leistungsheft, eine gültige Tollwutschutzimpfung und ein gültiger Versicherungsnachweis vorzulegen.  Retrieverleinen müssen eine Zugbegrenzung haben.

Haftungsausschluss

Die Teilnahme und der Besuch des Weserbergland-Cup erfolgt auf eigenes Risiko. Jeder Hundebesitzer haftet für die von seinem Hund verursachten Schäden. Eine Haftung seitens des GRC oder der Retrieverfreunde Weserbergland e. V.  – auch gegenüber Dritten – ist ausgeschlossen.
Jegliche Begleitpersonen sind von dem Haftungsausschluss in Kenntnis zu setzen.

Mit der Meldung zur Teilnahme werden folgende Richtlinien akzeptiert:

  • Das Prüfungsgelände darf weder vor noch nach dem Workingtest betreten werden! Zuwiderhandlung kann zum Ausschluss führen.
  • Abfälle sind nur in die dafür vorgesehenen Behältnisse zu entsorgen oder wieder mitzunehmen.
  • Im Wald gilt absolutes Rauchverbot.
  • Der Entscheid der Richter ist unanfechtbar. Teilnehmer sollen weder Entscheidungen der Richter offen anfechten, noch den Gastgeber, das Gelände oder die Helfer kritisieren.
  • Die Organisatoren haben die Befugnis, Hunde von der Teilnahme auszuschließen und/oder eine Einschreibung abzulehnen.
  • Von der Teilnahme können unter Verlust des Meldegeldes ausgeschlossen werden:
    • Personen, die im Bereich des Workingtests einen Hund strafen oder hart behandeln.
    • Hunde, die ein nicht tolerierbares aggressives Verhalten gegenüber anderen Hunden oder Menschen zeigen.
    • Gespanne, für deren Hund keine gültige Tollwutschutzimpfung und/oder Haftpflichtversicherung nachgewiesen werden kann.
  • Alle Teilnehmer müssen sich an die Anweisungen der Richter halten. Die Richter sind berechtigt, jedes Gespann vom Workingtest auszuschließen, dessen Hundeführer ihren Anweisungen nicht Folge leistet oder willentlich einen Konkurrenten oder dessen Hund behindert.
  • Keine während des Workingtests anwesende Person darf es einer läufigen Hündin gestatten, sich auf dem Prüfungsgelände aufzuhalten oder irgendeinen Geländeabschnitt zu beeinträchtigen, der von den Wettkämpfern verwendet wird.
  • Kein Hund darf während der Arbeit eine Halsung tragen.
  • Alle Hunde sind im Bereich des Workingtests ausnahmslos angeleint zu führen.